• Reisebeschränkungen / -verbote
    Covid-19

Reisebeschränkungen/Einreiseverbote

Was bedeutet das für Ihre Camper Buchung?

 
Liebe Kunden, lieber Camperreisende,
die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt weltweit zu verschärften Einreisebestimmungen / Einreisesperren.
Angesichts dieser sich ständig verändernden Situation und den damit verbundenen Auswirkungen auf Ihre Reisepläne sind auch wir in vielen Bereichen auf Informationen und Entscheidungen Dritter angewiesen und wir tun unser Möglichstes, Sie schnellstmöglich mit den für Sie relevanten Informationen zu versorgen und für Sie da zu sein.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hier mit Prioritäten arbeiten müssen, dh. Kunden mit Abreisedatum in den nächsten Tagen/Wochen werden wir per Mail kontaktieren und Fragen zeitnah beantworten. Dies fordert unsere gesamte personelle Kraft.

Aus diesem Grund bitten wir von Rückfragen vorerst Abstand zu nehmen, da wir derzeit, so leid es uns auch tut, keine Aussagen zu späteren Reisen treffen können.

Diese bisher noch nie dagewesene Situation fordert Unternehmen, Verbände und Bundesregierung, aber seien Sie gewiss, es wird nach fairen und akzeptablen Lösungen gesucht.


Reisebeschränkungen/Einreiseverbote unserer Zielländer finden Sie untenstehend. Bitte beachten Sie, dass diese womöglich nicht dem neuesten Stand entsprechen und informieren sich am besten unter den angegeben Adressen.

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis!

Aktuelle Informationen zu Reisebeschränkungen finden Sie in den Reise-und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise/letzteaktualisierungen
Beachten Sie die Informationen auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO https://www.who.int/health-topics/coronavirus und des Robert Koch-Instituts RKI https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html sowie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus. https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/-/2309820 des Auswärtigen Amtes.

 

Sie befinden sich bereits im Ausland

Sollten Sie sich derzeit im Ausland befinden und Ihre Rückreise wird aufgrund der Ereignisse erschwert, empfehlen wir, sich beim Auswärtigen Amt zu registrieren, damit Sie bei den geplanten Rückholaktionen entsprechend berücksichtigt werden können.

Der link zur Registrierung lautet: https://elefand.diplo.de

 

USA

Die USA haben ab dem 13.03.2020, 23:59 Uhr ein grundsätzliches Einreiseverbot in die USA für alle Reisenden, die sich in den letzten Tagen vor Einreise in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben, erlassen.

Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind:
- US-Staatsbürger,
- Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber),
- nahe Verwandte von US-Staatsbürgern oder Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA (Ehegatte, Elternteil, Kind oder Geschwister unter 21 Jahren),
- Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen.

Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind.
Weiterhin gelten Einreisebeschränkungen bei Voraufenthalten in China und Iran. Einzelheiten in englischer Sprache bietet die Proclamation des White House.

In den Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York gibt es nach Einschätzung der US-Gesundheitsbehörden eine anhaltende Virusübertragung innerhalb der Bevölkerung, weshalb das Robert-Koch-Institut diese als Risikogebiete eingestuft hat.

  • Von nicht erforderlichen Reisen in die Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York wird abgeraten.

Nach unseren derzeitigen Informationen gilt dies zunächst für die Dauer von 30 Tagen, somit bis zum 12.04.2020 einschließlich. Vom Auswärtigen Amt gilt eine Reisewarnung bis zum 30.04.2020.

Die Kunden betroffener Buchungen (Übernahme des Campers zwischen dem 15.03.2020 und 12.04.2020) können unter folgenden Optionen wählen:

Kostenfreie Stornierung oder Umbuchung auf andere Reisedaten

Sollte Ihre Buchung bei Ausweitung des Einreiseverbotes ebenfalls betroffen werden, gehen wir - ohne Garantie - davon aus, dass eine ähnliche Handhabung stattfinden wird.

 

Kanada

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Kanada zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren.

Seit dem 18. März 2020 wird grundsätzlich nur noch kanadischen Staatsangehörigen die Einreise nach Kanada gewährt und Personen mit permanenten Aufenthaltsstatus. Vom Einreisestopp ausgenommen sind u.a. Diplomaten, Flugzeug-Crews und enge Familienangehörige von kanadischen Staatsangehörigen und von Personen mit einem permanenten Aufenthaltsstatus.

Ausgenommen sind ebenfalls Reisende, die Kanada lediglich im Transit betreten. Allerdings ist Voraussetzung für Reiseantritt, dass Regelungen des Drittstaats eine Einreise dort erlauben.

Am 20. März stellte die Regierung klar, dass gültige Arbeits- und Studentenvisa zur Einreise nach Kanada berechtigen.

Eine Übersicht über die Ausnahmen vom Einreisestopp sowie ergänzende Informationen hat die kanadische Regierung hier veröffentlicht.

Nach gegenwärtig verfügbaren Informationen können Personen nicht nach Kanada einreisen, die lediglich über eine ETA (electronic travel authorisation) verfügen.

Kanada und die USA schließen ab der Nacht vom 20. auf den 21. März teilweise ihre gemeinsame Grenze. Nur unbedingt notwendige Grenzübertritte werden erlaubt, Heimreisen kanadischer und US-amerikanischer Bürger sollen ermöglicht werden. Der für wichtige Lieferketten relevante Verkehr soll ebenfalls nicht beeinträchtigt werden.

Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Passagiere nach Kanada zu befördern, die Symptome einer Corona-Infektion aufweisen (einschl. kanadische Staatsangehörige).

Internationale Flüge dürfen nur noch auf folgenden 4 Flughäfen landen: Toronto Pearson International, Montreal Pierre Elliott Trudeau, Vancouver International, Calgary International. Hiervon ausgenommen sind Flüge aus den USA, Mexiko und der Karibik – diese werden noch auf allen Flughäfen landen können. Zahlreiche europäische Fluggesellschaften reduzieren die Anzahl ihrer transatlantischen Flüge erheblich.

Alle ankommenden internationalen Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren.

Die kanadische Regierung empfiehlt,‚social distancing’ zu betreiben und jede nicht unbedingt notwendige Reise zu vermeiden. In mehreren Provinzen, u.a. Ontario und British Columbia, hat die Provinzregierung den Ausnahmezustand verhängt mit Schließungen öffentlicher Einrichtungen wie Kultureinrichtungen, Restaurants und Geschäften. Bitte informieren Sie sich vor Ort über die aktuell geltenden Regeln.

Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen der kanadischen Regierung.
Bitte informieren Sie sich dazu auf der Website des Auswärtigen Amtes https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/kanadasicherheit/204874

 

Australien

Ab 16.3.2020, 00.00 Uhr, wird für alle in Australien einreisenden Personen unabhängig vom Herkunftsort eine 14-tägige selbständige Quarantäne („self-isolation“) angeordnet. Die Kontrolle der Einhaltung der Selbstisolation wird in der Zuständigkeit der Behörden der einzelnen Bundesstaaten liegen.  

Ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in China, Iran, Italien oder Südkorea aufgehalten haben oder von dort aus einreisen möchten (auch Transitpassagiere), wird aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs die Einreise nach oder auch der Transit in Australien verweigert. Ausgenommen von diesem Einreiseverbot sind u. a. deutsche Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Australien und deren unmittelbare Familienangehörige (Ehegatten, minderjährige Kinder, Erziehungsberechtigte, nicht jedoch: Eltern). Auch hier gilt bei Einreise aber die Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation.
Informationen dazu stellen unter anderem das Department of Home Affairs https://www.homeaffairs.gov.au/ und das Department of Health/Australian Government https://www.health.gov.au/

 

Neuseeland

Wichtige Info: das Auswärtige Amt und die Botschaft Wellington arbeiten mit Hochdruck an einem Rückholprogramm für gestrandete deutsche Reisende. Registrieren Sie sich - wenn Sie daran teilnehmen möchten - bitte auf der  www.rueckholprogramm.de Näheres dazu finden Sie auf der Webseite der deutschen Botschaft und in den FAQ zur Rückholaktion.

Einreisen nach Neuseeland sind seit 19. März 2020 nicht mehr möglich. Ausnahmen bestehen nur noch für neuseeländische Staatsangehörige und „(permanent) residents“. Der Transit über Neuseeland ist nur noch stark eingeschränkt möglich. Beachten Sie hierfür die jeweils aktuellen Informationen auf der Website von Immigration NZ.

Informationen über die Selbstisolierung werden bei der Einreise zur Verfügung gestellt und können auch über die Website des neuseeländischen Gesundheitsministeriums abgerufen werden.

Die neuseeländische Regierung hat am 23. März 2020 (NZST) die Stufe 3 (Erhöhtes Risiko eines unkontrollierten Covid-19-Ausbruchs) des vierstufigen Covid-19-Notfallplans ausgerufen. Das bedeutet, dass alle nicht-essentiellen öffentlich zugänglichen Einrichtungen in Neuseeland (v.a. Cafés, Restaurants, Fitnessstudios, Museen, etc.) zu schließen sind. Öffentliche Veranstaltungen sind untersagt. Der öffentliche Personenverkehr steht nur noch Personen zur Verfügung, die in essentiellen Berufen tätig sind.

Ab dem 26. März 2020 (NZST) gilt die – höchste – Stufe 4 (Unkontrollierter Covid-19-Ausbruch ist wahrscheinlich). Dies hat die grundsätzliche Pflicht zur häuslichen Isolation für jedermann (kompletter Lock-Down) zur Folge. Sämtliche Geschäfte werden geschlossen. Ausgenommen davon sind nur essentielle Einrichtungen wie Supermärkte, Apotheken etc., die dauerhaft geöffnet bleiben. Dies gilt nach Ankündigung von Premierministerin Ardern zumindest für vier Wochen.

Das neuseeländische Gesundheitsministerium hat bekanntgegeben, dass zum Zweck der Ausreise ausländischer Reisender aus Neuseeland eine etwaig angeordnete 14-tägige Selbstisolation (siehe unten) grundsätzlich nicht vollständig beendet werden muss. Personen, bei denen

  1. Symptome von Covid-19 vorliegen oder
  2. das Ergebnis eines durchgeführten Covid-19-Tests noch aussteht oder
  3. ein positiver Covid-19-Befund vorliegt und die nicht als genesen gelten, müssen die 14-tägige Selbstisolation beenden.

Die deutsche Botschaft bleibt weiterhin mit stark reduzierter Personalstärke geöffnet, ist aber bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

Sollte sich abzeichnen, dass Sie aufgrund ausfallender Flugverbindungen länger in Neuseeland bleiben müssen als das neuseeländische Visum es Ihnen erlaubt, müssen Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres Visums einen Antrag auf Verlängerung stellen. Der Antrag ist online zu stellen. Nach den der Botschaft vorliegenden Informationen ist davon auszugehen, dass angesichts der aktuellen Lage über solche Anträge großzügig entschieden wird, wenn er rechtzeitig vor Gültigkeitsablauf des Visums gestellt wird. Die Verlängerung ist nicht kostenlos, sondern es fallen hierfür die üblichen Gebühren an.

  • Beachten Sie stets neueste Veröffentlichungen der New Zealand Immigration oder kontaktieren Sie die für Sie zuständige neuseeländische Auslandsvertretung.
  • Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus

Den aktuellen Informationsstand dazu finden Sie auf der Website der New Zealand Immigration https://www.immigration.govt.nz/about-us/media-centre/news-notifications/coronavirus-update-inz-response

 

Namibia

Am 14.3.2020 hat die namibische Regierung sämtliche ein- und ausgehenden Flüge auf den Flugrouten Namibia - Deutschland, Namibia - Äthiopien und Namibia - Katar mit sofortiger Wirkung für 30 Tage eingestellt.
Aktuell sind jedoch keine Maßnahmen zur Zwangsquarantäne für deutsche Reisende bekannt.

Eine Ausreise in Nachbarländer ist nach Kenntnis der Botschaft weiterhin möglich. Ebenso werden nach Kenntnis der Botschaft Flüge von Namibia über Südafrika nach Deutschland derzeit noch durchgeführt.

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt bei Einreisen nach Namibia an den Grenzkontrollstellen  zu verstärkten Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen/ Thermoscan.

Für Reisende, bei denen eine erhöhte Temperatur festgestellt wird, werden Zwangsquarantänemaßnahmen durch die namibischen Gesundheitsbehörden angeordnet. Dies kann auch Mitreisende betreffen.
Die privaten Gesundheitseinrichtungen stehen für Corona-Verdachtsfälle und Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen offensichtlich nicht zur Verfügung und verweisen Patienten an die staatlichen Einrichtungen.

Bitte beachten Sie dazu die Hinweise der Deutschen Botschaft in Windhuk: https://windhuk.diplo.de/na-de/botschaft/-/2318056

 

Südafrika

Der südafrikanische Präsident Ramaphosa hat am 15. März 2020 abends drastische Maßnahmen im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus im Land angekündigt. Dazu gehören insbesondere Einreiseverbote für Reisende aus Risikogebieten einschließlich aus Deutschland. Die Einreiseverbote treten am 18. März 2020 in Kraft.  

Spezifische Informationen zu Covid-19 in Bezug auf Südafrika finden Sie auf der speziell eingerichteten Seite des Health Departments: https://sacoronavirus.co.za/

 

England/Schottland

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Aktuelle Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite des britischen Gesundheitsministeriums

 

Estland

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.
Informieren Si sich zum aktuellen Stand bitte beim Auswärtigen Amt https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/estlandsicherheit/200754 

 

Finnland

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/finnlandsicherheit/211624

 

Frankreich

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in Frankreich zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Absperrungen. Besonders betroffen ist die Region Grand-Est (Elsass, Lothringen und Champagne-Ardennes).
Die Französische Regierung hat darüber hinaus für einige Departements besondere Einstufungen vorgenommen, derzeit Aude, Calvados, Haute-Savoie, Haut-Rhin, Oise, Morbihan, Corse du Sud, Hérault. Zusätzlich sollen Bewegungen im Land auf das Notwendige beschränkt werden.
Französische Schulen und Universitäten sind geschlossen, Schüler- und Klassenreisen aus und nach Frankreich finden derzeit nicht mehr statt.

Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Website des Französiscschen Gesundheitsministeriums https://solidarites-sante.gouv.fr/soins-et-maladies/maladies/maladies-infectieuses/coronavirus/

 

Irland

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.
Bitte informieren Sie ich zum aktuellen Stand unter : https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/irlandsicherheit/211460

 

Island

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.
Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/islandsicherheit/223400

 

Kroatien

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 hat Kroatien zur Verhängung von Quarantänemaßnahmen und Einreisesperren veranlasst.
Ausländer, die aus Hochinfektionsgebieten einreisen, darunter der Landkreise Heinsberg in Nordrhein-Westfalen, unterliegen einer 14-tägigen Krankenhausquarantäne. Reisende aus dem Rest Deutschlands müssen sich nach Eintreffen in Kroatien in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben.
Ausländischen Reisenden, denen keine häusliche Quarantänemöglichkeit zur Verfügung steht, wird die Einreise nach Kroatien verweigert.
Informieren Sie sich bitte hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/kroatiensicherheit/210072

 

Lettland

Lettland hat eine Notstandsverordnung erlassen, wonach für Einreisende aus Deutschland eine 14-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben ist. Ein Hotel, Hostel oder ähnliches wird nicht als geeigneter Quarantäneort angesehen. Beim Fehlen einer Quarantänestätte ist mit einer Einreiseverweigerung zu rechnen.
Nähere Informationen finden Sie beim lettischen Außenministerium https://www.mfa.gov.lv/en/news/latest-news/65686-travel-alerts-and-warnings-for-a-number-of-country-updated-due-to-covid-19-outbreak oder dem lettischen Gesundheitsministerium https://www.mfa.gov.lv/en/news/latest-news/65686-travel-alerts-and-warnings-for-a-number-of-country-updated-due-to-covid-19-outbreak

 

Niederlande

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.
Bitte infornieren Sie sich zum aktuellen Stand beim Auswärtigen Amt unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/niederlandesicherheit/211084

 

Norwegen

Die norwegische Regierung hat am 14.03.2020 neue weitreichende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verkündet. Ab dem 16.03.2020, 8:00 Uhr, werden alle Flug- und Seehäfen für den kommerziellen Personenverkehr geschlossen und Grenzkontrollen auf dem Landweg eingeführt. Ein- und Ausreise mit Flugzeug und Schiff wird dann nicht mehr möglich sein! Die Einreise auf dem Landweg ist dann nur noch für Personen mit Wohnsitz in Norwegen möglich. Eine Ausreise wird bis auf weiteres nur noch mit Zug und KfZ möglich sein, angesichts zunehmender Restriktionen in den Nachbarländern jedoch schwer zu organisieren.

Alle aus nicht-nordischen Ländern nach Norwegen Reisenden ohne Wohnsitz in Norwegen werden zurückgewiesen bzw. zu einer bis zu 14-tägigen Quarantäne verpflichtet, sofern sie nicht vorher ausreisen können. Die Quarantäne gilt auch für Reisende mit Wohnsitz in Norwegen. Reisende mit Symptomen kommen in Isolation und müssen die Quarantänezeit dort abwarten. Dabei können Reisenden zusätzliche Kosten entstehen.

Informieren Sie sich dazu bitte auch beim Norwegian Institute of Public Health https://www.fhi.no/en/

 

Portugal

In Portugal wurde am 13.03.2020 aufgrund der Verbreitung von Covid-19 der Alarmzustand bis zunächst zum 09.04.2020 ausgerufen. Hierdurch kann der Verkehr und der Aufenthalt von Personen und Fahrzeugen beschränkt werden. 

Bei der Einreise mit dem Flugzeug können bei Ankunft Temperaturmessungen und Umfragen an Bord der Flugzeuge durchgeführt werden.

Die Regionalregierung der Autonomen Region Madeira hat am 13.03.2020 beantragt, dass keine Flüge aus Deutschland und anderen von der WHO als aktive Übertragungsgebiete eingestuften Länder mehr für die Dauer von vorerst 7 Tagen auf Madeira landen dürfen. Flüge vom Festland Portugal würden hingegen fortgeführt. Aufgrund der ausstehenden Genehmigung dieser Maßnahme durch die Zentralregierung Portugals sowie der ANAC (National Civil Aviation Authority Portugal) führt Madeira nunmehr ab Sonntag, den 15.03.2020, 00.00 Uhr Ortszeit, eine 14- tägige obligatorische Quarantäne für alle (!) ankommenden Fluggäste ein, auch wenn diese keine Krankheitssymptome aufweisen.

Weiterhin sind Bildungs- und Kultureinrichtungen  sowie Theater, Kinos und Museen in ganz Portugal zunächst bis zum 09.04.2020 geschlossen sowie Maßnahmen nach einem Notfallplan ergriffen, die von Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen bis zu häuslicher Quarantäne reichen.

Es gibt zudem Beschränkungen hinsichtlich der Durchführung von Großveranstaltungen, der Gästezahl von Restaurants und der Personenanzahl in Einkaufszentren. 

Das portugiesische Gesundheitsministerium rät, Bewegungen im Land auf das Nötigste zu beschränken und möglichst auf soziale Kontakte zu verzichten („soziale Quarantäne“). 

Zur Website des Portugiesischen Gesundheitsministeriums (Benutzersprache kann auf Deutsch umgestellt werden): https://www.dgs.pt/

 

Russland

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt auch in der Russischen Föderation zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.

Mit Wirkung vom 15. März 2020 beabsichtigt Russland seine Landgrenzen zu Norwegen und Polen für Ausländer zu schließen.

Einreisende nach Moskau, St. Petersburg, Jekaterinburg und in den Oblast Kaliningrad aus besonders betroffenen Ländern wie China, Südkorea, Iran, Italien, Frankreich und Deutschland  sind verpflichtet, sich für 14 Tage oder bei kürzerem Aufenthalt in Moskau für den jeweiligen kürzeren Zeitraum, in der Wohnung selbst zu isolieren. Diese Personen dürfen nicht zur Arbeit gehen und sollen den Aufenthalt im öffentlichen Raum möglichst vermeiden und sich bei der Hotline der Stadt Moskau unter (+7 495 870 4509) melden und Kontaktdaten sowie Ort und Aufenthaltszeiten mitteilen. Seit 14. März 2020 gilt dies auch für ihre Kontaktpersonen. Beim Auftreten erster Symptome von Atemwegserkrankungen sollen sie unverzüglich ärztliche Hilfe suchen, ohne Einrichtungen des Gesundheitswesens persönlich aufzusuchen.
Verstöße können unter Umständen als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden. Zur praktischen Umsetzung liegen bislang keine Erkenntnisse vor.

Es ist mit vergleichbaren Maßnahmen für weitere Städte/Regionen in der Russischen Föderation zu rechnen.

Reguläre direkte Flugverbindungen zwischen Deutschland und Russland werden nur noch von Aeroflot über den Flughafen Moskau-Sheremetievo abgewickelt. Ab dem 16. März 2020 soll nur noch Berlin angeflogen werden.
Darüber hinaus plant die Fluggesellschaft S 7 bis zum 16. März 2020 Charterflüge von Moskau-Domodedowo für nicht-russische Staatsangehörige nach Berlin, München und Düsseldorf.

Informationen dazu stellt die Botschaft der Russischen Föderation in Berlin bereit: https://russische-botschaft.ru/de/information/fur-touristen/

 

Schweden

Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren.
Informationen dazu: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/schwedensicherheit/210708

Spanien

In Spanien wurde am 14. März 2020 aufgrund der Verbreitung von COVID-19 für das gesamte Land der Alarmzustand für zunächst 15 Tage ausgerufen. Dies ist mit einer Reihe von Maßnahmen verbunden, einschließlich bedeutender Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im gesamten Land.
Die Bewegung im öffentlichen Raum ist nur noch für den Erwerb von Lebensmitteln, pharmazeutischer Produkte und Produkten zu Sicherung von Grundbedürfnissen, Arzt- und Krankenhausbesuchen, zur Arbeitsstätte und zur Rückkehr an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts, zur Unterstützung von Senioren, Minderjährigen, Abhängigen, Behinderten und besonders gefährdeten Personen, zu Banken und Versicherungen, aus Gründen höherer Gewalt oder einer Notwendigkeit ähnlicher Natur erlaubt.
Dies gilt auch für die Fortbewegung in Fahrzeugen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Straßen gesperrt werden.

Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen- Straßen- und Schiffsverkehr) soll halbiert werden. Spanische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe gesperrt. Die meisten Geschäfte sind geschlossen, mit Ausnahmen u.a. für Lebensmittelgeschäfte und Apotheken. Weiterhin werden Bildungs-, Kultur- und sämtliche Freizeit- und Sporteinrichtungen sowie Gaststätten in ganz Spanien geschlossen. Für Hotelbetriebe ist mit Einschränkungen zu rechnen. Gesundheitsmaßnahmen nach einem Notfallplan reichen von Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen bis zu häuslicher Quarantäne. Spanische Gesundheitseinrichtungen werden durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, so dass bei der medizinischen Versorgung außerhalb von Notfällen mit Einschränkungen gerechnet werden muss.

Besonders betroffene Autonome Gemeinschaften (Comunidad Autónoma) können auch weitreichendere Maßnahmen ergreifen. Im Landesinneren von Katalonien wurden die Gemeinden Igualada, Odena, Vilanova del Cami und Santa Margarida de Montbui abgeriegelt und können weder betreten noch verlassen werden. In der Region La Rioja werden Hotels geschlossen.
Die Hauptstadt Madrid wurde vom Robert-Koch-Institut zum Risikogebiet erklärt.

    Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und verschieben Sie nicht erforderliche Reisen.
    Erkundigen Sie sich über mögliche Änderungen im Reiseplan bei Ihrem Reiseveranstalter oder Ihrer Fluggesellschaft.

Informationen dazu finden Sie auf der Website des Spanischen Gesundheitsministerium: https://www.mscbs.gob.es/

-Alle Angaben ohne Gewähr-